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Forum Emmanuel

Fallstudie

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das Projekt

Einmal im Jahr veranstaltet die katholische Gemeinschaft Emmanuel ein generationenübergreifendes Sommerfest, das „Forum Altötting“. Üblicherweise kommen dazu einige Tausend Teilnehmer*innen aus dem DACH-Raum für mehrere Tage in Altötting zusammen. Pandemiebedingt war das im Sommer 2021 nicht möglich, deshalb wurde das große Forum in Altötting für dieses Jahr zu vielen kleineren Forumsveranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Deutschland und Österreich – dem Forum Emmanuel.

das Ziel

Eine neue Form des Forum Altötting sollte neu eingekleidet werden. Das Design sollte Lust auf Neues machen und dabei Zuversicht ausstrahlen und helfen die neuen Gegebenheiten klar zu kommunizieren. Ehrenamtliche aus der Gemeinschaft sollten selbstständig mit einigen Designelementen arbeiten können (z.B. für selbstgestalte Plakate oder Videos).

die Zielgruppe

Hauptsächlich sollten Gemeinschaftsmitglieder bzw. Menschen, die der Gemeinschaft nahestehen, erreicht werden. Das Design sollte grundsätzlich für alle Generationen ansprechend sein, besonders aber für Menschen unter 30 Jahren.

die Aufgabe

Ich wurde damit beauftrag ein Corporate Design zu entwickeln, das die pandemiebedingten Veränderungen aufgreift, um etwas Neues und deutlich Anderes auszuprobieren, als man es in den vergangenen Jahren vom Forum Altötting gewohnt war. Die Produktpalette reichte von einer Webseite über Postkarten, Danke-Karten, Poster, Webbanner und Social Media-Grafiken bis zu einem Flaschenetikett.

die Umsetzung

Die Arbeit an diesem Projekt war aufgrund des kurzen Zeitfensters recht dicht: Vom ersten Kontakt Ende April bis zum Launch der neuen Webseite Ende Mai, bzw. der Übergabe der letzten Druckdaten Ende Juni gab's für mich viel zu tun und für die Verantwortlichen der Gemeinschaft Emmanuel viel zu entscheiden. Auf diese Punkte habe ich in meiner Arbeit besonderen Wert gelegt:
 

  • Sprache: Besonders für den Webauftritt, das Herzstück der Kommunikation, war es mir wichtig nicht nur reine Information zur Verfügung zu stellen, sondern eine Geschichte zu erzählen, die Zuversicht und Vorfreude ausstrahlt. In meinen Texten habe ich deshalb die User direkt angesprochen und von den Chancen einer veränderten Veranstaltung gesprochen, ohne die Entbehrungen der Pandemie zu negieren.
     

  • Farben: Um deutlich zu machen, dass das Forum in diesem Jahr eine neue Gestalt annimmt, und um zu zeigen, dass die Auswirkungen, die COVID-19 auf die Durchführung von Veranstaltungen hatte, auch eine Chance sein können, habe ich auf starke Farben und Kontraste gesetzt.
     

  • Schriftarten: Ich habe mich für die Schriftarten Josefin Slab und Montserrat entschieden, weil sie Vertrauenswürdigkeit und Seriosität ausstrahlen, modern wirken und gleichzeitig sehr gut lesbar sind.
     

  • Verwendung von Bildern: Anstatt Fotos von den letzten Veranstaltungen zu verwenden, die Menschenmassen und körperliche Nähe suggeriert hätten, habe ich passend zum Motto des Forums drei Illustrationen entwickelt, die das Design maßgeblich prägen und für Wiedererkennbarkeit sorgen.

das Ergebnis

Insgesamt habe ich in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Gemeinschaft Emmanuel ein Design entwickelt, das in Pandemiezeiten Fröhlichkeit und Aufbruchsstimmung ausstrahlt, ohne dabei flapsig zu wirken oder zu sehr auf nur eine einzige Altersgruppe abzuzielen. Der Unterschied zum Corporate Design der bisherigen Foren in Altötting ist deutlich sichtbar und wurde durchwegs als erfrischende Abwechslung wahrgenommen.

Coole Idee im Kopf?

Hast du eine coole Projektidee im Kopf, die nur auf ihre Umsetzung wartet?
Tun wir uns doch zusammen, um einen unverwechselbaren Webauftritt zu entwickeln.

Meine Webseiten werden von meinen Kund*innen weiterbearbeitet.
Schau dir an, wie's die Gemeinschaft Emmanuel gemacht hat: